Am 23. Januar 2019 findet die Abschlussveranstaltung im Projekt "Stress-Rekord" im Hörsaalzentrum der TU Dresden, Bergstraße 64, statt, zu der Sie sich hier anmelden können.

Wir möchten die Abschlussveranstaltung nutzen, um Ihnen unsere zahlreichen Projektergebnisse, die in den vergangenen drei Jahren entstanden sind, vorzustellen. Gleichzeitig möchten wir Potenziale und Hemmnisse des Lernspiels für die Praxis sowie Verwertungsmöglichkeiten mit Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus der beruflichen Weiterbildung, der Pflege und dem Bereich Serious Games/Gamification diskutieren.

Download: Programm Abschlussveranstaltung

Am 15. November 2018 fand der Abschluss-Workshop zur Erprobung des Lernspiels im Rahmen des Weiterbildungslehrgangs "Verantwortliche Pflegefachkraft" statt, an dem sich 14 Teilnehmer*innen des Kurses beteiligten.

Nach der Vorstellung einiger Ergebnisse der Fragebogenauswertung folgte eine sehr aufschlussreiche und nicht mit kritischen Anmerkungen sparende Diskussion über die Erfahrungen der Teilnehmer*innen mit dem Lernspiel.

Dabei wurde neben vereinzelten technischen Problemen von hohen Erwartungen an das Spiel berichtet, die nicht eingetreten seien. So beklagten sich Teilnehmer*innen über zu wenig Interaktivität im Spiel und für viele sei der Lernerfolg eher gering gewesen. Auch habe sich nicht immer ein Zusammenhang verwendeter Symbole mit den sich dahinter verbergenden Belastungen erkennen lassen.

Am Ende des Workshops wurde mittels der LEGO® Serious Play®-Methode Möglichkeiten des Transfers der Lerninhalte aus dem Lernspiel „Stress-Rekord“ auf den eigenen Pflegebetrieb entwickelt. Dabei ging es u.a. um die Fragen "Von welchen Belastungen sind die Pflegekräfte in meinem Betrieb betroffen?“ und "Was kann ich als Führungskraft tun, um Belastungen zu senken und die Ressourcen zu stärken?“

Im  Februar 2019 startet ein erneuter Durchlauf zur Erprobung des Lernspiels im Rahmen des Weiterbildungslehrgangs "Verantwortliche Pflegefachkraft nach § 132a SGB V". Auf das Feedback der zukünftigen Teilnehmer*innen sind wir sehr gespannt.

 

 

 

Mit "Sachsen Digital" - der Digitalisierungstrategie - hat der Freistaat Sachsen 2016 einen gesellschaftlichen Dialog zur digitalen Zukunft des Landes angestoßen. Seitdem bietet das "forum sachsen digital" eine Plattform, damit sich Experten, Wissenschaftler und Multiplikatoren über Fragen der Digitalisierung austauschen können.

Beim diesjährigen Forum am 26.11.2018 wurde das Lernspiel "Stress-Rekord" im Rahmen eines Workshops zum Thema Serious Games/Gamification in der Weiterbildung und Personalarbeit vorgestellt.

Die bislang umfangreichste repräsentative Befragung von Erwerbstätigen zur Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien

25- bis 34-Jährige sind digital gestresster als andere Altersgruppen. Das ist nicht die einzige Überraschung der mit 2.640 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bislang größten und umfassendsten Studie zum Thema „Digitaler Stress in Deutschland“. Von Autorinnen und Autoren der Universität Augsburg unter der Leitung von Prof. Dr. Henner Gimpel und in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer Projektgruppe Wirtschaftsinformatik erarbeitet, steht diese von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie jetzt frei zum Download zur Verfügung.

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„Unsere über Branchen und Bundesländer hinweg repräsentative Studie“, erläutert der Wirtschaftsingenieur Henner Gimpel, der als Mitglied des Zentrums für Interdisziplinäre Gesundheitsforschung (ZIG) der Universität Augsburg Empfänger der Böckler-Fördermittel war, „beschäftigt sich mit der voranschreitenden Digitalisierung und dem aus ihr resultierenden veränderten Belastungs- und Beanspruchungsprofil am Arbeitsplatz. Häufig wissen die Erwerbstätigen damit nicht oder nur unzureichend umzugehen. Die Folge: Digitaler Stress.“

Zunahme gesundheitlicher Beschwerden und Verringerung der Leistungsfähigkeit

Digitaler Stress ist ein Phänomen bzw. Problem, das über alle Regionen, Branchen, Tätigkeitsarten und individuellen demographischen Faktoren hinweg feststellbar ist. Die Studie zeigt, dass übermäßiger digitaler Stress mit einer deutlichen Zunahme gesundheitlicher Beschwerden einhergeht. So leidet mehr als die Hälfte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich einem hohen digitalen Stress ausgesetzt sehen, unter Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und allgemeiner Müdigkeit. Nachweislich verringert übermäßiger digitaler Stress die berufliche Leistung, um zugleich mit einem starken Work-Life-Konflikt einherzugehen.

Diskrepanz zwischen Kompetenzen und Anforderungen als zentraler Stressfaktor

Interessanterweise ist der Digitalisierungsgrad des Arbeitsplatzes nicht alleine ausschlaggebend für das Ausmaß an digitalem Stress, eine zentrale Rolle spielt vielmehr das Ungleichgewicht zwischen den Fähigkeiten im Umgang mit digitalen Technologien einerseits und den Anforderungen, die diese an die Arbeitnehmer stellen, andererseits. „Umso überraschender ist unser Ergebnis, dass digitaler Stress bei den 25- bis 34-jährigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausgeprägter ist als bei anderen Altersgruppen“, so Gimpel.

Bemerkenswert ist auch, dass Frauen, die an digitalisierteren Arbeitsplätzen arbeiten, sich als kompetenter fühlen als Männer, zugleich aber mehr unter digitalem Stress leiden als Männer. Geschlechterübergreifend wird die Verunsicherung im Umgang mit digitalen Technologien als der größte Stressor wahrgenommen, aber insbesondere auch die Unzuverlässigkeit der Technologien und die Überflutung mit digitalen Technologien in allen Bereichen des Lebens spielen neben weiteren Faktoren eine signifikante Rolle.

Verhaltens- und verhältnispräventive Maßnahmen

Gimpel resümiert: „Die Erkenntnisse, die wir gewinnen konnten, legen Maßnahmen nahe, die in erster Linie darauf abzielen, Fehlbeanspruchungen durch digitalen Stress zu vermeiden. Darunter fallen in erster Linie verhaltenspräventive Maßnahmen wie die Vermittlung bzw. der Erwerb von Kompetenzen sowohl im Umgang mit digitalen Technologien als auch in der Bewältigung von digitalem Stress. Unter verhältnispräventiven Gesichtspunkten geht es aber auch darum, digitale Technologien maßvoll und individuell optimiert einzusetzen, Support bereit- und sicherzustellen und beim Design der eingesetzten digitalen Technologien höchsten Wert auf deren Verlässlichkeit zu legen.“

Originalpublikation:

Henner Gimpel, Julia Lanzl, Tobias Manner-Romberg und Niclas Nüske: Digitaler Stress in Deutschland. Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien (= Forschungsförderung Working Paper, Nr. 101), Düsseldorf 2018, 57 Seiten, ISSN: 2509-2359

Zum Download frei verfügbar auf:
http://www.fim-rc.de/kompetenzen/digitalisierung/
http://www.boeckler.de/64509.htm?produkt=HBS-007024&chunk=1&jahr=

Quelle: Pressemitteilung Uni Augsburg idw-online.de

Zum 5. und nunmehr letzten Fokusgruppentreffens wurden wir vom Projekt „Integrierte Technik- und Arbeitsprozessentwicklung für Gesundheit in der ambulanten Pflege“ (ITAGAP) nach Oldenburg ins Pflegeinnovationszentrum (PIZ) eingeladen.

Bevor uns ITAGAP vorgestellt wurde, veranschaulichte uns der Gastgeber Prof. Dr. Andreas Hein durch seinen Einstiegsvortrag die aktuelle Forschung zur Technikentwicklung des PIZ‘s, welche aus Bedarfsanalysen aus der Praxis  und aus Evaluationsergebnissen resultieren. Das PIZ vereint neue Technologien sowie die Qualifikationsentwicklung und die Reflektion von Ethik und Verantwortung. Die Fokusgruppe konnte im Rahmen der Besichtigung VR- (Virtual Reality) Brillen testen und in eine Wohnung „eintauchen“, welche für ältere Menschen vorgesehen war und mit zahlreichen innovativen Techniken, wie automatischer Medikamentengabe, automatischer Herdausschaltung etc., ausgestattet war.

Im Anschluss wurde uns die Arbeit von ITAGAP präsentiert, welche im Rahmen des Projekts integrierte, technikgestützte und umsetzungsorientierte Konzepte zur gesundheitsförderlichen Arbeitsprozessgestaltung in der Pflege entwickeln. Durch den Einsatz von Technik in der Pflege (z. B. durch computergestützte Pflegeplanung und -dokumentation und durch Assistive Systeme) wird angestrebt, berufliche Belastungen zu reduzieren, um damit mehr Effizienz sowie mehr Qualität in den Pflegealltag zu bringen und die verstärkte Nachfrage nach Pflegedienstleistungen unter Einhaltung der betriebswirtschaftlichen und gesetzlichen Vorgaben zu meistern. Im Anschluss daran präsentierten die weiteren Partner im Verbund ihren jetzigen Stand. Auch Stress-Rekord stellte seine bisherigen Ergebnisse und Erfolge im Plenum  vor.

Des Weiteren wurde in der Veranstaltung das innerhalb der Fokusgruppe entstandene Memorandum zum Thema „Arbeit und Technik 4.0 in der professionellen Pflege“ vorgestellt. In dem Memorandum positionieren sich die Unterzeichnenden zur nachhaltigen und zukunftsfähigen Gestaltung und Implementierung von technischen Innovationen im Arbeitsbereich von Pflegekräften. Außerdem plädiert man in dem Schreiben dafür, dass Pflegekräfte stärker als bisher von Technik profitieren sollten. Schlussfolgernd sollen Pflegekräfte in den Entwicklungsprozess innovativer Techniken verstärkt eingebunden werden, die sie und ihre konkrete praktische Arbeit betrifft.

 

Unser Beitrag über das Projekt "Stress-Rekord" als ein Anwendungsbeispiel für Serious Games for Health ist in der aktuellen Druck- sowie elektronischen Ausgabe des Schwerpunktheftes "Spielerische Ansätze als innovative Kommunikationsstrategie der Gesundheitsförderung und Prävention" im Journal "Prävention und Gesundheitsförderung" (Springer) erschienen.

Der Artikel steht elektronisch unter folgender DOI zur Verfügung.

Viel Spaß beim Lesen!

Mit der Reihe "BGW forum" bietet die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege eine Plattform zum Gesundheitsschutz im Betrieb - mit vielen Möglichkeiten zum Austausch von Meinungen und Informationen, zum Lernen mit- und voneinander. Im Vordergrund stehen Lösungsansätze und Methoden, die sich direkt in die Praxis umsetzen lassen. Das Ziel ist es, den Berufsalltag ein Stück gesünder, sicherer und effizienter zu gestalten.

Die dritte Veranstaltung der Kongressreihe „BGW forum“ 2018 widmet sich der Branche Altenpflege und fand am 2./3. November in Dresden statt. Hierbei tauschten sich die Teilnehmenden zum Thema Gesundheitsschutz plus Handlungshilfen und Praxisbeispiele aus.

Wir hatten die Chance „Stress-Rekord“ im Rahmen des Workshops „Spielerisch die Gesundheit von Pflegekräften fördern“ vorzustellen, wobei die Teilnehmenden das Lernspiel selbst erproben durften.

 

Anschließend erarbeiteten die Teilnehmenden in Diskussionsrunden die Potenziale, sowie Hemmnisse und Barrieren des Lernspiels, als auch Hinweise und Möglichkeiten der  Implementierung und Motivationshinweise für die anzusprechende Zielgruppe. Die Ergebnisse werden von uns zur Weiter-entwicklung des Lernspieles für die Praxis genutzt.

In der vergangenen Woche fand der Auftaktworkshop für die Erprobung des SGH beim Erprobungspartner Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Süd gGmbH in Göttingen im Rahmen des Weiterbildungskurses „Verantwortliche Pflegefachkraft“ statt. Bei den Teilnehmer*innen (TN) handelt es sich um angehende Führungskräfte in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen.

Nach der Begrüßung durch das Projektteam schloss sich als Erstes eine online durchgeführte, anonymisierte Befragung der TN an, in der es primär um Fragen zur Arbeitsbelastung und demografische Angaben ging (Nullmessung). Danach bekamen die Teilnehmenden eine Einführung in das Projekt Stressrekord sowie zur Bedeutung und zum Ablauf der Evaluation im Rahmen der Erprobung.

Im Gegensatz zur Erprobung bei der TWSD findet in diesem Kurs die Erprobung im Rahmen des Blended Learnings statt. Neben der Wissensvermittlung im Präsenzunterricht wird in dem Weiterbildungslehrgang auch die Lernplattform ILIAS genutzt, welche u.a. der Bereitstellung von Lerninhalten und der Organisation von Lernvorgängen dient.

Im weiteren Verlauf des Auftaktworkshops wurde den TN ihr Arbeitsplan für die Erprobung am 29. Oktober 2018 vorgestellt. So bearbeiten die TN  auf der Lernplattform zunächst ein Lernmodul zur Einführung in das Betriebliche Gesundheitsmanagement (inklusive Wissenstest), bevor es in die Spielerprobung geht. Daran wird sich eine ILIAS Übung in Form eines Lerntagebuchs zur Spielreflexion sowie die zweite Online-Befragung (Abschlussmessung) anschließen. Für inhaltliche bzw. technische Fragen werden die TN während der Testphase tutoriell betreut.

Bei der sich anschließenden Einführung in das Lernspiel wurde den Teilnehmenden das Vorgehen der  Registrierung sowie das Login erklärt, um mögliche Hürden während der Online-Phase, in der die Spieler das Spiel selbstständig spielen, zu vermeiden. Alle notwendigen Informationen zum Spiel und zu dessen Inhalten erhielten die Teilnehmenden als Begleitmaterial zum Workshop (Teilnehmerhandbuch und Bibliothekshandbuch). Da das  Lernspiel momentan als Prototyp vorliegt, wurden die Teilnehmenden noch auf mögliche Fehler im Spielablauf bzw. der grafischen Darstellung hingewiesen.

Am 15. November werden in einem halbtägigen Abschlussworkshop mittels Gruppendiskussion und Feedbackrunde eine Bewertung des Spiels und seiner Inhalte vorgenommen sowie auf spielerische Art und Weise ein Transfer des Gelernten auf den eigenen Pflegebetrieb angewendet.

 

Nachdem die erste Erprobung bei unserem Projektpartner TWSD abgeschlossen ist, startet der nächste Testdurchlauf bei der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Süd gGmbH in Göttingen.

Erprobt wird das Lernspiel durch Teilnehmer*innen (TN) im Rahmen des Weiter-bildungslehrgangs „Verantwortliche Pflegefachkraft“ nach § 132a SGB V und § 71 SGB XI.

Nach einem Auftaktworkshop am 18. Oktober 2018 durch das Projektteam schließt sich dann die Erprobung im Rahmen eines E-Learning-Tages (Onlinephase) am 29. Oktober 2018 an. Über das Lernmanagementsystem ILIAS erarbeiten sich die TN zunächst mittels eines Lernmoduls Grundlagen zum Betrieblichen Gesundheits-management (BGM) und schließen dieses durch einen Selbsttest zur Wissens-überprüfung ab. Danach steht die Erprobung des Lernspiels im Mittelpunkt. Diese wird durch ein Lerntagebuch in Form einer ILIAS Übung abgeschlossen. Bei Fragen bzw. technischen Problemen während der Erprobung werden die TN tutoriell unterstützt.

Mitte November wird dann ein Abschlussworkshop folgen, in dem es, neben einer Reflektion der Erprobung des Lernspiels, hauptsächlich um einen interaktiven, spielerischen Transfer der Lerninhalte aus dem Lernspiel „Stress-Rekord“ auf den eigenen Pflegebetrieb geht.

Begleitet wird die Erprobung durch eine Onlinebefragung der TN (Nullmessung bzw. Abschlussbefragung) zur Wirksamkeit des Spiels.

 

Am 4. und 5. Dezember 2018 findet die Arbeitsforschungstagung 2018 in Stuttgart statt, die einen Höhepunkt im Wissenschaftsjahr 2018 bildet und vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO ausgerichtet wird. Im „Wissenschaftsjahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft“ geht es um Fragen, wie sich Arbeit in Zukunft verändert und welche Rolle Forschung und Wissenschaft bei der Gestaltung dieser neuen Arbeitswelten spielen.

Ziel ist es aufzuzeigen, wie der digitale Veränderungsprozess in dem Sinne beeinflusst werden kann, dass die digitale Vernetzung nicht den Menschen lenkt, sondern umgekehrt dieser die Möglichkeiten der digitalen Vernetzung nutzt und gestaltet. Dabei geht es um die Auswirkungen technischer Innovationen sowie um ökonomische und soziale Einflüsse neuer Technologien. Mehr Informationen finden Sie hier.

An den beiden Konferenztagen finden jeweils acht parallel stattfindende Workshops zu übergeordneten Themenfeldern statt, in denen sich die aktuellen Förderschwerpunkte des BMBF präsentieren. Das Projekt MEgA ist in der Session „Prävention in der Arbeit 4.0“ vertreten, die aufzeigt, welchen Anforderungen Unternehmen und Beschäftigte im digitalen Wandel gegenüberstehen und wie Lösungen für die Personal- und Organisationsentwicklung aussehen können. Im Rahmen dieser Session wird "Stress-Rekord" als Good-Practice-Beispiel vorgestellt und diskutiert.