Das vom  Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln herausgegebene „Pflegethermometer 2016“, basierend auf bundesweiten Befragungen von Pflegediensten und der  Zusammenstellung zentraler Strukturdaten aus amtlichen Statistiken, greift auch die Aspekte Personalbelastung und –fluktuation in ambulanten Pflegediensten auf.

In den Ergebnissen zeigt sich, dass die ambulanten Dienste nicht nur mit einem Personalmangel insgesamt konfrontiert sind; sie weisen auch auf, dass Personalwechsel zum beständigen Bestandteil der Personalsteuerung in den Einrichtungen und „zum gewohnten Alltag“ geworden ist. Dabei stellt der Wechsel von einem zu einem anderen ambulanten Pflegedienst deutlich im Vordergrund. Ein Wechsel in andere Bereiche der pflegerischen Versorgung (teil-/vollstationäre Pflegeeinrichtung/Krankenhaus) ist wesentlich geringer zu beobachten.

Bei den Gründen für einen Wechsel werden in erster Linie gesundheitliche Gründe sowie die Kündigung von Mitarbeiter*innen in der Probezeit genannt. Erklärung hierfür können die angespannte Personalsituation und die unzureichende Möglichkeit der Personalauswahl sein. Auch die finanzielle Situation der ambulanten Dienste spielen eine (wenn auch untergeordnete) Rolle.

Einschätzungen zur Personalbelastung

Pflegende in den ambulanten Diensten sind mit unterschiedlichen Belastungssituationen konfrontiert.  Das Pflegethermometer 2016 führt dazu aus:

„Sie arbeiten autonom, sind in den komplexen Situationen meist alleine verantwortlich und müssen auch alleine Entscheidungen treffen. Im Gegensatz zur Pflegearbeit im Krankenhaus oder in den teil-/vollstationären Einrichtungen sind die Arbeiten nicht ohne weiteres auf andere Mitarbeiter*innen im Team delegierbar.

Nachfolgend sollen ausgewählte Belastungsindikatoren der Pflegenden vorgestellt werden, wie sie aus der Perspektive der Leitungen eingeschätzt werden. 48,1% der befragten Leitungen geben an, dass die Anforderungen an die Pflegenden in den konkreten Pflegesituationen in 2015 gegenüber dem Jahr 2014 gestiegen sind. Dies deckt sich mit den Aussagen bezüglich der beobachteten Veränderungen auf der Seite der Klient*innen und der Angehörigen. Die Komplexität der Situation, in der eine Leistung erbracht wird, steigt an.

Ein weiterer Belastungsindikator ist die Anzahl der geleisteten Überstunden in den Diensten. Hier beobachten 30% in einem kurzen Betrachtungszeitraum von einem Jahr einen Anstieg. Ein Grund für die steigenden Belastungen im Rahmen von geleisteten Überstunden ist sicherlich die Personalsituation in den ambulanten Diensten insgesamt und die Anzahl der nicht besetzten offenen Stellen.

Werden zusätzliche Klient*innen in die Betreuung aufgenommen oder aber verändern sich die Bedarfe, so kann die damit verbundene Leistungszunahme in erster Linie nur mit dem bestehenden Personal kompensiert werden. „

Quelle: http://www.dip.de

Am 06.02.2017 lud die Unterarbeitsgruppe (UAG) „Gesundheitliche Versorgung“ des Gesunden Städte-Netzwerkes in Leipzig das Projekt „Stress-Rekord“ zu einem Vortrag ein. Die Arbeit der UAG „Gesundheitliche Versorgung“ in Leipzig befasst sich hauptsächlich mit Themen aus dem ambulanten und stationären Sektor. Der Begriff Medizin ist jedoch weitgefächert und beinhaltet Punkte und Themen, welche für eine gesundheitsförderliche Lebensweise, Bewegungsförderung und Stärkung der Eigenverantwortung von großer Bedeutung sind. Die Arbeit der UAG befasst sich weiterhin mit präventiven und gesundheitsfördernden Angeboten und Projekten, woraus der Wunsch über mehr Informationen zu unserem Projekt resultierte.

Die Gruppe der Teilnehmer/innen der Sitzung setzte sich aus Vertreter/innen aus dem öffentlichen Gesundheitsdienst in Leipzig, den Krankenkassen, der deutschen Vereinigung Sachsen Morbus Bechterew, der Pflegeberatung aus Leipzig, der Gesundheitsberichterstattung Leipzig, der Wohlfahrtsverbände, des Pflegenetz-werkes Leipzig, der Pflegekoordination Leipzig und der Selbsthilfegruppen und -vereine in Leipzig zusammen.

Die Vorstellung des Projektes stieß auf viel Anerkennung und Verständnis. Das Serious Game wurde als gelungene Innovation im Pflegebereich angesehen und als sehr sinnvoll erachtet. Aufgrund der anschließenden Diskussion mit den Teilnehmer/innen konnten wichtige Aspekte im Entstehungsprozess des Spiels angepasst und verbessert werden.

Der Austausch mit den Vertretern des stationären und ambulanten Pflegereichs wird dauerhaft angestrebt, da zum einen deren berufliche Erfahrungen und Anregungen maßgeblich zum Erfolg von Stress-Rekord beitragen und weil so zum anderen auch potentielle Partner für die Zeit nach Projektabschluss gewonnen werden können und die Chance das Spiel dauerhaft in der Pflegebranche zu etablieren, steigt. Durch den Kontakt mit der UAG hoffen wir auf eine rege Netzwerkarbeit und das Gewinnen weiterer Interessenten für das Projekt Stress-Rekord.

Die Gesundheits- und Pflegeberufe klagen zwar über Fachkräftemangel. Doch wer den Beruf einmal gelernt hat, bleibt in vielen Fällen auch in seinem Job. Das berichtet das Magazin "Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis" des Bonner Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in seiner aktuellen Ausgabe, die sich mit Pflegeberufen befasst.

Erwerbspersonen, die einen Pflege- oder Gesundheitsberuf erlernt haben, wechseln im Vergleich zu anderen Berufsfeldern seltener ihren Beruf. Im Jahr 2013 (aktuellere Zahlen liegen nicht vor) lag die so genannte Stayer-Quote – das ist, angelehnt an das englische Verb "to stay (bleiben), der Prozentsatz derer, die den einmal erwählten Beruf nicht aufgeben – bei 74,4 Prozent. Dieser Wert ist deutlich höher als im Durchschnitt aller Berufe. Denn branchenübergreifend bleibt nur etwa jeder Zweite (46,7 Prozent) in dem Beruf, den er mal gelernt hat. Noch höher als in Pflege- und Gesundheitsberufen ist die Stayer-Quote nur in den Sicherheitsberufen (79,3 Prozent), in Gesundheitsberufen mit Approbation (83,8 Prozent) und in sozialen Berufen (76 Prozent).

Laut BIBB zeige die sehr hohe Stayer-Quote, dass es neben Maßnahmen, um das bestehende Personal zu halten, besonders lohnenswert sei, in diesem Bereich auszubilden. Denn ein Großteil der Ausgebildeten würde im Berufsfeld bleiben, so Caroline Neuber-Pohl, wissenschaftliche Mitarbeiterin im BIBB-Arbeitsbereich "Qualifikation, berufliche Integration und Erwerbstätigkeit".

Quelle: www.altenpflege-online.net

Im Rahmen der Bedarfs- und Zielgruppenanalyse erfolgte eine wissenschaftliche Untersuchung der Einstellungen von Führungskräften im Pflegebereich zum Lernen mit digitalen Medien, Vorerfahrungen mit E-Learning und Vorwissen zur Prävention und Gesundheitsförderung.
An der Fragebogenerhebung haben im Zeitraum von August bis September 2016 insgesamt 21 Führungskräfte aus Hamburg, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen teilgenommen, von denen die meisten mindestens ein bis zwei Jahre Führungserfahrung mitbringen. Dabei wurden teilweise etablierte Instrumente und teils selbst entwickelte Itembatterien verwendet.

In der Auswertung der ausgefüllten Online-Fragebögen stellte sich heraus, dass die Befragten insgesamt positiv gegenüber dem Arbeiten am Computer eingestellt sind. Die FIDEC-Skalen zur inhaltlich differenzierten Erfassung computerbezogener Einstellungen der Autoren Richter, Naumann und Horz (2010) zeigen eine positive Haltung der Befragten gegenüber dem Arbeiten und Lernen mit dem Computer. Damit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Beteiligung der Zielgruppe am Lernen mit der Serious Game-basierten Informations- und Lernumgebung  erfüllt. Ebenso gegeben ist bei allen Befragten eine grundlegende PC-Ausstattung, wie der 100%-ige Maus- und Tastatur-Besitz widerspiegelt. Vorerfahrungen mit E-Learning bestehen bei immerhin 71% der Befragten. Auf Erfahrungen mit Serious Games seitens der Zielgruppe kann in der Spielkonzeption jedoch nicht gebaut werden.

Das Thema der Gesundheitsförderung wird in den meisten Organisationen als nicht wichtig erachtet und dementsprechend werden auch keine konkreten Maßnahmen hierzu durchgeführt – was ein beachtliches Defizit und eine der schwierigsten Hürden bei der Nutzung des Lernangebots darstellt.
Die Teilnahme an Weiterbildungs-maßnahmen erfolgt meist, um die eigenen pflegerischen Kenntnisse zu verbessern. Die befragten Führungskräfte im Pflegebereich verfügen über eine hohe Bereitschaft an Fort- und Weiterbildungen teilzunehmen.

Weiterhin versprechen sich die Befragten von der Nutzung des Serious Games insbesondere eine erhöhte Arbeitszufriedenheit, eine Steigerung des gesundheitlichen Wohlbefindens und einen sinkenden Krankenstand. Bezüglich der technischen Anforderungen an das Spiel ist es für fast alle Teilnehmenden wichtig, dass die Nutzung offline, mobil und anonymisiert erfolgen kann. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die Nutzungsdauer unter einer halben Stunde liegen sollte.

Mit diesen Ergebnissen sind wichtige Eckdaten für die Spielkonzeption spezifiziert und eine entscheidende Grundlage für die anstehende Entwicklungsphase gelegt. Das Projektteam freut sich auf eine anregende Entwicklungs- und Umsetzungsphase. Freuen Sie sich auf ein spannendes Lernangebot!

Ende November 2016 fand die Auftaktveranstaltung „Arbeit 4.0: Präventiv gestalten, kompetent bewältigen!“ im Rahmen des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierten Förderschwerpunktes „Präventive Maßnahmen für sichere und gesunde Arbeit von morgen“ in Heidelberg statt. Der Förderschwerpunkt wird durch das Projekt MEgA wissenschaftlich begleitet.

Als eines von 30 Verbund- und Einzelprojekten, welche in den kommenden drei Jahren neue Strategien zur Gesundheitsförderung in einer digitalisierenden Arbeitswelt entwickeln werden, nahm auch das Team von „Stress-Rekord“ an dieser Veranstaltung teil. Das zweitägige Treffen setzte sich aus fachlichen Expertenbeiträgen von Vertretern der freien Wirtschaft, einer Posterbegehung und einem dadurch angeregten fachlichen Austausch sowie Workshops zu den Themen Bedarfe und Prävention im Bereich Human Resources, Mitarbeiterführung, E-Health und Präventionsallianzen zusammen. Das Schwerpunkttreffen diente zudem als Kontakt- und Erfahrungsaustausch anderer Verbundprojekte.

Zur Projekt-Website MEgA

Am 04.11. fand das erste Fokusgruppentreffen der Fokusgruppe 2 „Neue Ansätze des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Pflege- und Dienstleistungssektor“ in Würselen bei Aachen statt.

Die Fokusgruppe 2 befasst sich sowohl mit einer nachhaltigen Personalentwicklung und Gesundheitsförderung als auch mit einer präventiven Arbeitsgestaltung für Pflegepersonal und Führungskräfte. Um alltägliche Belastungen zu reduzieren, kommen Maßnahmen der Verhaltens- und Verhältnisprävention zum Einsatz. Mit den durch die beteiligten Verbundprojekte entwickelten Trainings, Coachings und smarten Technologien soll es gelingen, die Attraktivität der Pflegeberufe zu steigern und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Zur Fokusgruppe gehören neben dem Projekt Stressrekord folgende Projekte:

  • PräFo - Prävention von Belastungen bei formalisierter Arbeit in Dienstleistung und technischer Entwicklung | www.praefo-verbund.de

  • Pflege-Prävention 4.0 - Neue Modelle für die Prävention in der Altenpflege | www.praevention-fuer-pflegende.de

  • ITAGAP - Integrierte Technik- und Arbeitsprozessentwicklung für Gesundheit in der ambulanten Pflege | www.itagap-projekt.de

  • empCARE - Pflege für Pflegende: Entwicklung und Verankerung eines empathiebasierten Entlastungskonzepts in der Care-Arbeit | www.empcare.de

Zum Sprecher der Fokusgruppe wurde Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen vom Verbundprojekt 'Pflege-Prävention 4.0' gewählt.
Kontakt

Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen
MA&T Sell & Partner GmbH
Telefon: 0240 5455-20, fuchs@mat-gmbh.de

Altenpflegekräfte haben ein deutlich höheres Risiko, psychisch krank zu werden, als andere Berufstätige. Das berichtet jetzt die Tageszeitung "Handelsblatt". Sie beruft sich dabei auf den aktuellen Gesundheitsreport des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen (BKK), der dem Blatt vorab vorliegt und nächste Woche offiziell vorgestellt wird.

Laut "Handelsblatt" hat der BKK-Gesundheitsreport 2016 ermittelt, dass 40,5 Prozent der in der Altenpflege Beschäftigten im Jahr 2015 mindestens einmal die Diagnose einer psychischen Erkrankung gestellt bekommen haben. Im Durchschnitt aller Versicherten treffe dieses Schicksal nur rund jeden Vierten.

Altenpflegekräfte hätten laut BKK-Studie im Jahr 2015 durchschnittlich 24,1 Tage krankheitsbedingt gefehlt, meldet die Zeitung. Das sei über eine Kalenderwoche mehr als der Durchschnitt der Beschäftigten in Deutschland. Fast jeder fünfter Fehltag (18,7 Prozent) sei auf psychische Erkrankungen zurückzuführen gewesen, mehr als jeder vierte Arbeitsunfähigkeitstag (27, 2 Prozent) habe seine Ursache in Muskel- und Skeletterkrankungen gehabt.

Quelle: www.altenpflege-online.net

59 Prozent der Altenpflegekräfte sind unzufrieden mit ihren Arbeitsbedingungen, 87 Prozent von ihnen geben den Zeitdruck als Hauptursache an. Das ist zentrales Ergebnis einer Umfrage, die Elisabeth Scharfenberg, pflegepolitische Sprecherin der Fraktion der Grünen im Deutschen Bundestag, unlängst unter 4.500 Pflegenden durchgeführt hat.

Die Umfrage, deren genaue Ergebnisse erst in den nächsten Tagen auf der Homepage der Politikerin sowie in der Presse veröffentlicht werden sollen, lässt den Frust vieler Altenpflegekräfte mehr als nur erahnen. Wie der Branchendienst "Care Invest" vorab erfahren hat, können sich 78 Prozent der Umfrage-Teilnehmer nicht vorstellen, den Beruf bis zum 67. Lebensjahr auszuüben – als Hauptgründe hätten sie vor allem die körperliche Belastung (77 Prozent) und den Personalmangel (64 Prozent) angegeben. 49 Prozent der Befragten gaben an, sie würden sich im Nachhinein nicht wieder für den Pflegeberuf entscheiden – dabei spielen das Gehalt (82 Prozent) und der Personalmangel (79 Prozent) die Hauptrolle.

"Wenn sich fast 80 Prozent der Pflegekräfte nicht vorstellen können, den Beruf bis zur Rente auszuüben, und ein Drittel der Auszubildenden den Beruf gar nicht erst ergreifen will – sind das Alarmzeichen", zitiert der Branchendienst die Politikerin, "die Ursachen werden klar benannt: permanenter Zeitdruck, Personalmangel, fehlende gesellschaftliche Anerkennung, schlechtes Gehalt." Eines aber habe die Befragung auch ergeben, meint sie: "Die große Mehrzahl der Pflegekräfte ist stolz auf ihren Beruf und weiß, dass sie Wertvolles leistet."

Ziel ihrer Umfrage sei es gewesen, so Elisabeth Scharfenberg, die Arbeitssituation in der Pflege aus Sicht der Pflegekräfte kennenzulernen und zu erfahren, was sie motiviert oder belastet. Etwa 4.500 Pflegekräfte (48 Prozent ohne leitende Position, 28 Prozent in leitender Position, 10 Prozent Auszubildende) hätten daran teilgenommen.

Quelle: www.altenpflege-online.net

Seit gut einem halben Jahr arbeiten das Medienzentrum der Technischen Universität Dresden, die Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V., die Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Süd gGmbH und das Trägerwerk Soziale Dienste wohnen plus... gGmbH gemeinsam an der Realisierung des Verbundprojekts "Serious Games-basierte Informations- und Lernumgebung zum Abbau von physischen und psychischen Belastungen bei Pflegekräften" (Kurz: Stress-Rekord). Als eine Kombination aus unterhaltsamen Spielerleben mit Wissensvermittlung bietet die geplante Personal- und Kompetenzentwicklungsmaßnahme für Führungskräfte im Pflegebereich vielfältige Vorteile. Neben der spielerischen Darstellung komplexer Zusammenhänge von Arbeit und Gesundheit ermöglicht die Lernumgebung eine arbeitsprozessorientierte Weiterbildung. Durch das aktive Handeln im Spiel erlangt die Pflegedienstleitung zudem konkrete Handlungsfähigkeit für die praktische Arbeit.

Auch wenn es noch einige Zeit dauern wird, ehe die Pflegebranche von der Bereitstellung der Serious Game-basierten Lernumgebung profitieren kann, wurden in den vergangenen Monaten bereits einige Arbeitsziele erreicht. Neben der Aufarbeitung des aktuellen Forschungsstandes zu Fehlbelastungen im Pflegebereich wurde die Entwicklung und Umsetzung der projektbegleitenden Materialien (Flyer, Logo, Webseite) abgeschlossen. Darüber hinaus gewann das Projektteam erste interessierte Führungskräfte für die Erprobung der Lernumgebung. Diese werden uns zukünftig bei der Entwicklung der Anwendung durch ihr Feedback unterstützen. Eine Vorbefragung der Führungskräfte bildet die Grundlage sowohl für das technische als auch das didaktische Konzept der Lernumgebung.

Aktuell liegt ein Hauptaugenmerk der Arbeit auf der Zielgruppenansprache und Bekanntmachung des Verbundprojekts. Zu diesem Zweck wurden verschiedene Kontakte, vorrangig Berufs- und Wohlfahrtsverbände im Bereich der Pflege, angesprochen. In einem halbjährlichen Projekt-Newsletter wollen wir weiterhin über die Ziele sowie den aktuellen Arbeitsstand des Projekts informieren.

Wenn Sie Interesse, Fragen oder Anregungen zum Projekt oder einzelnen Ergebnissen haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht.