Erprobung bei der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Süd gGmbH

Die Erprobung wurde mit einem Umfang von 16 Unterrichtsstunden in die Weiterbildungsmaßnahme "Verantwortliche Pflegefachkraft nach § 132a SGB V und § 71 SGB XI“ eingebunden. Dieser Lehrgang befähigt zur Leitung einer ambulanten bzw. stationären Pflegeeinheit. Die Teilnehmer*innen (TN) waren im Unterschied zum Erprobungspartner TWSD angehende Führungskräfte.

Insgesamt nahmen 17 TN aus ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen aus dem südniedersächsischen und hessischen Raum an der Erprobung teil. Ergebnisse von 14 TN konnten in die Auswertung einfließen, da sie an allen drei Phasen der Erprobung (Auftaktworkshop, Erprobung, Abschlussworkshop) beteiligt waren.

Im Gegensatz zur Erprobung bei der TWSD fand die Testphase im Rahmen des Blended Learning statt. Neben der Wissensvermittlung im Präsenzunterricht wurde in dem Weiterbildungslehrgang dafür die Lernplattform ILIAS genutzt. Vor der Erprobung des Lernspiels mussten die TN in ihrem ILIAS Lernbereich zunächst ein Lernmodul zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ bearbeiten und ihr Wissen durch einen Selbsttest überprüfen.

Danach stand den TN ausreichend Praxiszeit zur Verfügung, um das Lernspiel zu testen. Mittels einer in ILIAS erstellten Übungseinheit haben die TN ein Lerntagebuch mit Selbstreflexionsfragen zum Lernspiel bearbeitet, welches auch zur Vorbereitung der Gruppendiskussion beim Abschlussworkshop diente. Abgeschlossen wurde die Erprobungsphase durch eine weitere, online durchgeführte, anonymisierte Befragung u.a. hinsichtlich der Aspekte Nutzerfreundlichkeit und Spielfreude.

Während der Erprobung wurden die TN ebenfalls über ILIAS tutoriell betreut. Innerhalb eines eigenen Kursforums konnten sich die TN über inhaltliche Fragen bzw. technische Probleme in der Anwendung des SGH austauschen. Damit konnte eine kontinuierliche Begleitung und technischer Support während der Erprobung des Lernspiels gewährleistet werden.

Erprobung bei der TWSD wohnen plus... gGmbH

Die Erprobung beim Praxispartner TWSD wohnen plus... gGmbH wurde in eine 8 wöchige Personalentwicklungsmaßnahme eingebettet. Welche mit einem Auftaktworkshop begann. Hierbei wurden den Teilnehmern*innen, welche vorwiegend erfahrene Führungskräfte aus dem Pflegesektor waren, theoretische Grundlagen zum den Themen BGM und serious Games näher gebracht und eine Nullmessung mittels eines Fragebogens durchgeführt.

Im Anschluss daran wurden die Führungskräfte für 5 Wochen in die praktische Erprobung von Stress-Rekord geschickt, wobei hier das Spielverhalten, die Nutzungsdauer und weitere Parameter erfasst wurden. Im Anschluss daran startete die zweite Onlinephase, diesmal drei Wochen, um einen weiteren Fragebogen zu bearbeiten. Hierbei war es das Ziel neben einer Bewertung des serious Games als solches den Wissenszuwachs der Führungskräfte sichtbar zu machen.

Abschließend wurden die Führungskräfte zu einem Abschlussworkshop eingeladen, wobei hier nochmals mittels einer Gruppendiskussion Erfahrungen mit der Software ausgetauscht wurden. Die einzelnen Ergebnisse wurden dann schließlich mit einem LEGO® Serious Play-Workshop durch die einzelnen Teilnehmer*innen nochmals visualisiert und auch der Praxistransfer mit dieser Methode dargestellt.

Im Rahmen der Projektlaufzeit entstand umfassendes Begleitmaterial, welches die Lernenden im Rahmen ihrer Weiterbildung unterstützen soll. Während des "Show & Tell" auf der Abschlussveranstaltung des Projektes "Stress-Rekord" am 23.01.2019 wurde entsprechendes Material sowie dessen Entstehung im Rahmen einer Posterpräsentation vorgestellt.

Die im Lernspiel vorkommenden arbeitsbedingten Belastungen basieren auf den Ergebnissen eines umfangreichen Literaturreviews, welches zu Projektbeginn durchgeführt wurde. Die entstandenen Exzerpte dienten als Grundlage zur Entwicklung einer umfassenden Bibliothek. Diese enthält insgesamt 44 wissenschaftlich aufgearbeitete Artikel zum Thema arbeitsbedingte Belastungen und Ressourcen von Mitarbeitenden in der Pflege. Sowohl die Bibliothek als auch ein Teilnehmerhandbuch stehen den Spielenden während der Weiterbildung in  den Erprobungsbetrieben zur Verfügung. Zudem ist eine Veröffentlichung der Bibliothek geplant.

Am 23. Januar 2019 fand die Abschlussveranstaltung für das Projekt „Stress-Rekord“ im Hörsaalzentrum der TU Dresden statt.

Zwei Keynotes, welche gleichzeitig die Hauptziele des Projektes verdeutlichen, eröffneten die Veranstaltung mit den Themen „Gesundheitsförderliche Führung“ und „Serious Games und Gamification – Wie Spiele das Lernen von morgen beeinflussen“.

Anschließend konnten die teilnehmenden Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus der beruflichen Weiterbildung, der Pflege und dem Bereich Serious Games/Gamification, im Show & Tell an sechs interaktiven Stationen die Projektergebnisse erkunden.

Nachdem alle Teilnehmenden einen umfassenden Eindruck zum Lernspiel „Stress-Rekord“ erhalten haben, wurden sie zur Diskussion von Verwertungs- und Anknüpfungsmöglichkeiten an drei Thementischen eingeladen. Weiterhin erarbeiteten die Teilnehmenden spannende Hinweise zur Implementierung des Lernspiels in die Praxis und gaben Tipps zur weiteren wissenschaftlichen Verwertung.

Wir möchten uns für die zahlreiche Teilnahme, sowie die positive Resonanz bedanken und sind gleichzeitig etwas wehmütig, da das Projekt in wenigen Wochen endet und drei Jahre mit einem großartigen Team zu Ende gehen werden.

Sieben von zehn Pflegekräften erwarten, dass sie ihren Job nicht bis zur Rente machen können. Der Dauerstress geht auch zulasten der Qualität. Das geht aus einer aktuellen Erhebung von DGB und Ver.di hervor.

Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass die Arbeitsbedingungen im Pflegebereich weitaus stärker von Zeitdruck und überbordender Arbeitsmenge geprägt sind als im Durchschnitt aller Berufsgruppen.

So liegt der Anteil der Krankenpflegerinnen und -pfleger, die sich bei der Arbeit oft gehetzt fühlen bei 80 Prozent (Altenpflege: 69 Prozent; alle Berufsgruppen: 55 Prozent). Der Anteil der Beschäftigten in der Krankenpflege, die "häufig Abstriche bei der Qualität ihrer Arbeit machen, um die Arbeitsmenge bewältigen zu können", liegt bei 49 Prozent (Altenpflege: 42 Prozent; alle Berufsgruppen: 22 Prozent). Dass sich unter diesen Bedingungen nur rund ein Fünftel der Beschäftigten vorstellen kann, bis zur Rente so zu arbeiten, liegt auf der Hand - Krankenpflege: 23 Prozent, Altenpflege: 20 Prozent, alle Berufsgruppen: 48 Prozent.

Für die Sonderauswertung zu den Arbeitsbedingungen in der Alten- und Krankenpflege wurden die Daten des DGB-Index Gute Arbeit für die Jahre 2012 bis 2017 zusammengefasst. Die Bewertungen der Pflegebeschäftigten haben sich in diesem Zeitraum kaum verändert. 84 Prozent der Befragten sind Frauen, die Teilzeitquote liegt bei 45 Prozent (weniger als 35 Stunden/Woche).

Download DGB-Index: Arbeitsbedingungen in der Alten- und Krankenpflege (PDF, 2 MB)

Quelle: DGB

Am 23. Januar 2019 findet die Abschlussveranstaltung im Projekt "Stress-Rekord" im Hörsaalzentrum der TU Dresden, Bergstraße 64, statt.

Wir möchten die Abschlussveranstaltung nutzen, um Ihnen unsere zahlreichen Projektergebnisse, die in den vergangenen drei Jahren entstanden sind, vorzustellen. Gleichzeitig möchten wir Potenziale und Hemmnisse des Lernspiels für die Praxis sowie Verwertungsmöglichkeiten mit Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus der beruflichen Weiterbildung, der Pflege und dem Bereich Serious Games/Gamification diskutieren.

Download: Programm Abschlussveranstaltung

Am 15. November 2018 fand der Abschluss-Workshop zur Erprobung des Lernspiels im Rahmen des Weiterbildungslehrgangs "Verantwortliche Pflegefachkraft" statt, an dem sich 14 Teilnehmer*innen des Kurses beteiligten.

Nach der Vorstellung einiger Ergebnisse der Fragebogenauswertung folgte eine sehr aufschlussreiche und nicht mit kritischen Anmerkungen sparende Diskussion über die Erfahrungen der Teilnehmer*innen mit dem Lernspiel.

Dabei wurde neben vereinzelten technischen Problemen von hohen Erwartungen an das Spiel berichtet, die nicht eingetreten seien. So beklagten sich Teilnehmer*innen über zu wenig Interaktivität im Spiel und für viele sei der Lernerfolg eher gering gewesen. Auch habe sich nicht immer ein Zusammenhang verwendeter Symbole mit den sich dahinter verbergenden Belastungen erkennen lassen.

Am Ende des Workshops wurde mittels der LEGO® Serious Play®-Methode Möglichkeiten des Transfers der Lerninhalte aus dem Lernspiel „Stress-Rekord“ auf den eigenen Pflegebetrieb entwickelt. Dabei ging es u.a. um die Fragen "Von welchen Belastungen sind die Pflegekräfte in meinem Betrieb betroffen?“ und "Was kann ich als Führungskraft tun, um Belastungen zu senken und die Ressourcen zu stärken?“

Im  Februar 2019 startet ein erneuter Durchlauf zur Erprobung des Lernspiels im Rahmen des Weiterbildungslehrgangs "Verantwortliche Pflegefachkraft nach § 132a SGB V". Auf das Feedback der zukünftigen Teilnehmer*innen sind wir sehr gespannt.

 

 

 

Mit "Sachsen Digital" - der Digitalisierungstrategie - hat der Freistaat Sachsen 2016 einen gesellschaftlichen Dialog zur digitalen Zukunft des Landes angestoßen. Seitdem bietet das "forum sachsen digital" eine Plattform, damit sich Experten, Wissenschaftler und Multiplikatoren über Fragen der Digitalisierung austauschen können.

Beim diesjährigen Forum am 26.11.2018 wurde das Lernspiel "Stress-Rekord" im Rahmen eines Workshops zum Thema Serious Games/Gamification in der Weiterbildung und Personalarbeit vorgestellt.

Die bislang umfangreichste repräsentative Befragung von Erwerbstätigen zur Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien

25- bis 34-Jährige sind digital gestresster als andere Altersgruppen. Das ist nicht die einzige Überraschung der mit 2.640 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bislang größten und umfassendsten Studie zum Thema „Digitaler Stress in Deutschland“. Von Autorinnen und Autoren der Universität Augsburg unter der Leitung von Prof. Dr. Henner Gimpel und in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer Projektgruppe Wirtschaftsinformatik erarbeitet, steht diese von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie jetzt frei zum Download zur Verfügung.

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„Unsere über Branchen und Bundesländer hinweg repräsentative Studie“, erläutert der Wirtschaftsingenieur Henner Gimpel, der als Mitglied des Zentrums für Interdisziplinäre Gesundheitsforschung (ZIG) der Universität Augsburg Empfänger der Böckler-Fördermittel war, „beschäftigt sich mit der voranschreitenden Digitalisierung und dem aus ihr resultierenden veränderten Belastungs- und Beanspruchungsprofil am Arbeitsplatz. Häufig wissen die Erwerbstätigen damit nicht oder nur unzureichend umzugehen. Die Folge: Digitaler Stress.“

Zunahme gesundheitlicher Beschwerden und Verringerung der Leistungsfähigkeit

Digitaler Stress ist ein Phänomen bzw. Problem, das über alle Regionen, Branchen, Tätigkeitsarten und individuellen demographischen Faktoren hinweg feststellbar ist. Die Studie zeigt, dass übermäßiger digitaler Stress mit einer deutlichen Zunahme gesundheitlicher Beschwerden einhergeht. So leidet mehr als die Hälfte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich einem hohen digitalen Stress ausgesetzt sehen, unter Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und allgemeiner Müdigkeit. Nachweislich verringert übermäßiger digitaler Stress die berufliche Leistung, um zugleich mit einem starken Work-Life-Konflikt einherzugehen.

Diskrepanz zwischen Kompetenzen und Anforderungen als zentraler Stressfaktor

Interessanterweise ist der Digitalisierungsgrad des Arbeitsplatzes nicht alleine ausschlaggebend für das Ausmaß an digitalem Stress, eine zentrale Rolle spielt vielmehr das Ungleichgewicht zwischen den Fähigkeiten im Umgang mit digitalen Technologien einerseits und den Anforderungen, die diese an die Arbeitnehmer stellen, andererseits. „Umso überraschender ist unser Ergebnis, dass digitaler Stress bei den 25- bis 34-jährigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausgeprägter ist als bei anderen Altersgruppen“, so Gimpel.

Bemerkenswert ist auch, dass Frauen, die an digitalisierteren Arbeitsplätzen arbeiten, sich als kompetenter fühlen als Männer, zugleich aber mehr unter digitalem Stress leiden als Männer. Geschlechterübergreifend wird die Verunsicherung im Umgang mit digitalen Technologien als der größte Stressor wahrgenommen, aber insbesondere auch die Unzuverlässigkeit der Technologien und die Überflutung mit digitalen Technologien in allen Bereichen des Lebens spielen neben weiteren Faktoren eine signifikante Rolle.

Verhaltens- und verhältnispräventive Maßnahmen

Gimpel resümiert: „Die Erkenntnisse, die wir gewinnen konnten, legen Maßnahmen nahe, die in erster Linie darauf abzielen, Fehlbeanspruchungen durch digitalen Stress zu vermeiden. Darunter fallen in erster Linie verhaltenspräventive Maßnahmen wie die Vermittlung bzw. der Erwerb von Kompetenzen sowohl im Umgang mit digitalen Technologien als auch in der Bewältigung von digitalem Stress. Unter verhältnispräventiven Gesichtspunkten geht es aber auch darum, digitale Technologien maßvoll und individuell optimiert einzusetzen, Support bereit- und sicherzustellen und beim Design der eingesetzten digitalen Technologien höchsten Wert auf deren Verlässlichkeit zu legen.“

Originalpublikation:

Henner Gimpel, Julia Lanzl, Tobias Manner-Romberg und Niclas Nüske: Digitaler Stress in Deutschland. Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien (= Forschungsförderung Working Paper, Nr. 101), Düsseldorf 2018, 57 Seiten, ISSN: 2509-2359

Zum Download frei verfügbar auf:
http://www.fim-rc.de/kompetenzen/digitalisierung/
http://www.boeckler.de/64509.htm?produkt=HBS-007024&chunk=1&jahr=

Quelle: Pressemitteilung Uni Augsburg idw-online.de

Zum 5. und nunmehr letzten Fokusgruppentreffens wurden wir vom Projekt „Integrierte Technik- und Arbeitsprozessentwicklung für Gesundheit in der ambulanten Pflege“ (ITAGAP) nach Oldenburg ins Pflegeinnovationszentrum (PIZ) eingeladen.

Bevor uns ITAGAP vorgestellt wurde, veranschaulichte uns der Gastgeber Prof. Dr. Andreas Hein durch seinen Einstiegsvortrag die aktuelle Forschung zur Technikentwicklung des PIZ‘s, welche aus Bedarfsanalysen aus der Praxis  und aus Evaluationsergebnissen resultieren. Das PIZ vereint neue Technologien sowie die Qualifikationsentwicklung und die Reflektion von Ethik und Verantwortung. Die Fokusgruppe konnte im Rahmen der Besichtigung VR- (Virtual Reality) Brillen testen und in eine Wohnung „eintauchen“, welche für ältere Menschen vorgesehen war und mit zahlreichen innovativen Techniken, wie automatischer Medikamentengabe, automatischer Herdausschaltung etc., ausgestattet war.

Im Anschluss wurde uns die Arbeit von ITAGAP präsentiert, welche im Rahmen des Projekts integrierte, technikgestützte und umsetzungsorientierte Konzepte zur gesundheitsförderlichen Arbeitsprozessgestaltung in der Pflege entwickeln. Durch den Einsatz von Technik in der Pflege (z. B. durch computergestützte Pflegeplanung und -dokumentation und durch Assistive Systeme) wird angestrebt, berufliche Belastungen zu reduzieren, um damit mehr Effizienz sowie mehr Qualität in den Pflegealltag zu bringen und die verstärkte Nachfrage nach Pflegedienstleistungen unter Einhaltung der betriebswirtschaftlichen und gesetzlichen Vorgaben zu meistern. Im Anschluss daran präsentierten die weiteren Partner im Verbund ihren jetzigen Stand. Auch Stress-Rekord stellte seine bisherigen Ergebnisse und Erfolge im Plenum  vor.

Des Weiteren wurde in der Veranstaltung das innerhalb der Fokusgruppe entstandene Memorandum zum Thema „Arbeit und Technik 4.0 in der professionellen Pflege“ vorgestellt. In dem Memorandum positionieren sich die Unterzeichnenden zur nachhaltigen und zukunftsfähigen Gestaltung und Implementierung von technischen Innovationen im Arbeitsbereich von Pflegekräften. Außerdem plädiert man in dem Schreiben dafür, dass Pflegekräfte stärker als bisher von Technik profitieren sollten. Schlussfolgernd sollen Pflegekräfte in den Entwicklungsprozess innovativer Techniken verstärkt eingebunden werden, die sie und ihre konkrete praktische Arbeit betrifft.

 

Unser Beitrag über das Projekt "Stress-Rekord" als ein Anwendungsbeispiel für Serious Games for Health ist in der aktuellen Druck- sowie elektronischen Ausgabe des Schwerpunktheftes "Spielerische Ansätze als innovative Kommunikationsstrategie der Gesundheitsförderung und Prävention" im Journal "Prävention und Gesundheitsförderung" (Springer) erschienen.

Der Artikel steht elektronisch unter folgender DOI zur Verfügung.

Viel Spaß beim Lesen!